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Die häufigsten Wandschäden: Probleme und Lösungen

Fall 1: Schäden im Putz durch Wasser oder mechanische Einwirkung

Putz ist besonders im Flur und Treppenhaus eine beliebte Wandgestaltung. Allerdings kommt es in diesem Bereichen auch zu verschiedenen Risiken, wie mechanischen Einwirkungen durch unachtsam geschobene Fahrräder beziehungsweise Kinderwagen. Zudem kann Putz abbröckeln, wenn beispielsweise der Untergrund feucht geworden ist. In letzterem Fall müssen Sie die Wand trocken legen, was jedoch zur weiteren Beschädigung des Putzes führt. Es werden Bohrlöcher gesetzt, in welche Vorrichtungen zum Trocknen der Wand gesetzt werden, wie Elektroden oder Horizontalabdichtungen. Anschließend müssen Sie wieder eine neue Wandverkleidung anbringen. Hier bieten sich Wandpanelen an, da sie schnell und einfach montiert sind und für ein ansprechendes Design sorgen. Hochwertige Wandpaneelen sind mit Nut und Feder ausgestattet und erfordern bei der Anbringung kein Fachwissen. Auf holz-direkt24.com kann man sich ein genaueres Bild von solchen Paneelen machen.

Fall 2: Bohrlöcher

Sie sind in eine neue Wohnung eingezogen und bemerken, dass sich an den Wänden viele Bohrlöcher befinden? Die Löcher wurden vermutlich für das Aufhängen von Schränken, Regalen oder Bildern genutzt. Um die Schadstellen zu beheben, müssen Sie die Vertiefungen auffüllen. Im Fachhandel werden hierfür geeignete Produkte angeboten, unter anderem gipshaltige oder zementäre Füllstoffe. Die Produkte sind zum Selbstmischen sowie als Fertigprodukte verfügbar. Besonders praktisch sind Füllstoffe, die sich in einer Tube mit Einspritzhilfe befinden, da sie leichter eingefüllt werden können. Gipshaltige Mittel sind grobkörniger und können daher leichter in die Löcher eingebracht werden. Zementäre Füllstoffe beinhalten Sand und sind schmieriger. In beiden Fällen müssen Sie die betroffenen Stellen trocknen lassen und anschließend die überstehenden Stellen mit einem Schmirgelpapier oder einer elektrischen Schleifmaschine glätten. Anschließend können Sie eine neue Wandverkleidung anbringen.

Fall 3: Schlecht überstriche Tapeten und Wände

Nicht immer kann die Farbe deckend aufgebracht werden. Das Ergebnis sind Vermischungen von Farbschichten, die unschön aussehen. Es kann außerdem passieren, dass die überstrichene Tapete zu feucht wird und sich von der Wand ablöst. Kleine Ablösungen könnten Sie mit Tapetenkleister wieder ankleben, allerdings ist dies meistens nicht ausreichend. Hat sich die Tapete an einer Stelle abgelöst, dann besteht die Gefahr, dass sich auch an anderen Stellen zu viel Feuchtigkeit gebildet hat. Nach dem Trocknen entstehen in der Tapete Wellen, die sich nicht mehr glätten lassen. In diesem Fall müssen Sie die Tapete entfernen und sich für eine neue Wandverkleidung entschließen. Sie haben nun die freie Auswahl zwischen Tapeten, einem direkten Anstrich der Wand (nach einer Grundierung) oder auch einer Wandpanelle aus Holz.

So gehen Sie bei der Reparatur von Wandschäden vor

Zunächst einmal müssen Sie die Ursache beheben. Da hierbei meistens eine vollständige Erneuerung der Wandverkleidung notwendig ist, können Sie sich frei entscheiden. Wandpanelen sind eine gute Wahl, da sie kostengünstig sind und sich leicht anbringen lassen. Ein besonders wohnliches Ambiente erzeugen Holzpanelen. Sie sind in verschieden Design-Varianten erhältlich, sodass schnell die passende Ausführung für Ihr Heim gefunden ist.

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