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Wenn es um den Aufbau einer eigenen Seite im Internet geht, tauchen immer wieder Begrifflichkeiten auf, die den einfachen User verunsichern. Da geht es um rechtliche Bestimmungen, die besonders in Deutschland und innerhalb der EU eine Rolle spielen. Oftmals wird in Blogs darauf hingewiesen, dass eine falsche Nutzung eben dieser Begriffe dafür sorgen kann, dass es eine Abmahnung für den Betreiber einer Webseite gibt. Bevor man sich eine teure Kanzlei sucht oder ganz auf das eigene Projekt im Internet verzichtet, lohnt sich allerdings ein Blick auf die Feinheiten. Viele Dinge lassen sich nämlich in der heutigen Zeit mit einfachen Mitteln regeln und gleichzeitig ist man gegen etwaige Gefahren im juristischen Bereich abgesichert.

Das Impressum laut dem deutschen Telemediengesetz

Der wohl wichtigste Part bei Seiten im deutschsprachigen Internet ist das Impressum. Es ist auch gleichzeitig das Thema, über das am meisten in Blogs diskutiert wird. Die Realität ist, dass es dafür sorgt, dass eine Seite im Internet nicht wirklich anonym betrieben werden kann. Selbst einfache Blogs müssen sich mit Kontaktdaten ausweisen und somit empfänglich für Nachfragen oder für juristische Kontakte sein. Das ist für viele Menschen überaus abschreckend und hat mit Sicherheit in der Vergangenheit dafür gesorgt, dass manches Projekt nicht realisiert wurde. Besonders drastisch ist es bei Seiten mit einem kommerziellen Anspruch, die darüber hinaus Steuernummer und das zuständige Finanzamt offen legen müssen.

Um eine gute Möglichkeit zu haben, dass das eigene Impressum allen rechtlichen Hürden trotzen kann, sollte man sich auf eine entsprechende Vorlage oder einen Generator verlassen. Hier müssen die wichtigsten Daten nur eingegeben werden und mit wenigen Klicks erhält man eine Vorlage, mit der die Impressum Website einfach auf der eigenen Homepage eingepflegt werden kann. Die Vorlagen und Generatoren entsprechen ganz den deutschen Vorgaben und somit muss sich niemand Sorgen darüber machen, dass in wenigen Wochen oder Monaten eine Abmahnung im Briefkasten zu finden ist. Das ist aber nur der erste Punkt auf der Suche nach einer Webseite, die eine hohe Rechtssicherheit genießt.

Datenschutz und Disclaimer für mehr Schutz auf der Seite

Spätestens mit der DSGVO ist das Thema Datenschutz wieder überall im europäischen Internet präsent. Dabei geht es vor allem darum, dass der Verbraucher eine Möglichkeit hat, sich gegen den Handel und den Missbrauch seiner eigenen Daten zu wehren. Mit der Datenschutzerklärung hat man ein Anrecht darauf, dass eine Webseite darüber informiert, welche Unternehmen hier Daten sammeln und welche Cookies generiert werden. Darüber hinaus ist es eine Aufklärung darüber, dass man zu jeder Zeit die eigenen Daten anfragen und löschen lassen kann. Das entspricht den neuen Gesetzen und daher muss auch eine solche Unterseite auf der eigenen Webseite zu finden sein.

Mit dem Disclaimer gibt es eine weitere Möglichkeit, wie man sich gegen eventuelle Ansprüche Dritter schützen kann. Dabei handelt es sich vor allem um eine Möglichkeit, mit der man sich dagegen schützt, dass eine verlinkte Webseite problematische Inhalte hat. Der Disclaimer ist ebenfalls mit guten Vorlagen im Internet zu finden und rundet die rechtliche Absicherung der eigenen Seite im Netz ab.

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