Köln (pm/fw) Am Donnerstag Vormittag erreichten die Leitstelle der Feuerwehr Köln gegen 12:10 Uhr mehrere Notrufe, die von einem Unfallgeschehen auf der Autobahn A59 von Wahn kommend in Richtung Autobahnkreuz Köln-Flughafen berichteten.

Daraufhin wurde nach dem Einsatzstichwort „Person eingeklemmt“ alarmiert.Vor Ort wurden zwei Unfälle im Abstand von 300m festgestellt, die sich nach ersten Erkenntnissen an einem Stauende ereignet hatten. An einer der beiden Einsatzstellen waren drei LKW aufeinander gefahren und der Fahrer des mittleren LKW war massiv in seinem Führerhaus eingeklemmt. Die Verletzungen waren nicht lebensbedrohlich, so dass nach einer Erstversorgung durch den Notarzt des Rettungshubschraubers eine Patienten schonende Rettung aus dem Fahrzeugwrack eingeleitet werden konnte. Dabei setzte die Rüstzugbesatzung auch hydraulische Rettungszylinder und weiteres hydraulisches Rettungsgerät ein. Nach rund 20 Minuten konnte der Patient dem Rettungsdienst zum Transport ins Krankenhaus übergeben werden. Eine Augenzeugin des Unfallgeschehens kam mit Schocksymptomen ebenfalls in ein nahegelegenes Krankenhaus. Die beiden anderen LKW-Fahrer blieben unverletzt.

Am Einsatz war die Feuerwehr und der Rettungsdienst Köln mit 11 Fahrzeugen, einem Rettungshubschrauber und 28 Einsatzkräften der Feuerwachen Porz, Marienburg und Weidenpesch beteiligt.Die weiteren Ermittlungen zur Unfallursache hat das Verkehrsunfallteam der Polizei aufgenommen.

 

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