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Polizei Symbolbild

Kreuzau: Der Polizei wurden Montag und Mittwoch zwei Vorfälle bekannt, in denen jeweils ein Unbekannter Kinder auf der Straße ansprach.

Am Montag meldete sich eine Zeugin bei der Polizei und gab an, gegen 11:25 Uhr bei einem Spaziergang gesehen zu haben, wie ein unbekannter Mann auf einer Stichstraße zur Wehrstraße in Drove zwei Kinder im Grundschulalter ansprach. Die Kinder kamen aus Richtung Grundschule und gingen in Richtung Wehrstraße. Der Mann richtete das Wort an die beiden Kinder, die sofort die Flucht ergriffen. Dieser folgte den Kinder kurz, bog dann aber in ein Gebüsch ab und fühlte sich sichtlich gestört, als er die Zeugin sah, die aus Richtung des Friedhofes kam.

Die Spaziergängerin beschrieb den Mann als etwa 1,75 Meter groß, vom Alter her Anfang 60. Er soll kurzes, volles, graues Haar und einen auffälligen Gang (eventuell einen Hüftschaden) haben. Bekleidet war er mit einer sandfarbenen Outdoorhose mit Gürtel, sowie einem ebenfalls sandfarbenen T-Shirt.

Ein zweiter Vorfall ereignete sich gestern gegen 11:40 Uhr in Kreuzau Winden auf der Brunnenstraße. Dort sprach ein Mann einen Jungen aus einem Auto heraus an und versprach ihm diverse Spielsachen und Haustiere, wenn der Junge zu ihm ins Auto einsteigen würde. Auch dieses betroffene Kind ergriff die Flucht und erzählte seinen Eltern von dem Vorfall. Der Vater tat das einzig richtige und informierte die Polizei. Das Fahrzeug, vermutlich ein schwarzer VW Passat Kombi fuhr in Richtung Untermaubach davon. Der Junge konnte den Fahrer wie folgt beschreiben: Er soll braune lange Haare bis zur Schulter gehabt haben, trug eine lange schwarze Hose, weiße Turnschuhe und ein schwarzes Kapuzenshirt. Er hatte braune Augen, trug weder Brille noch Bart und sprach akzentfreies Deutsch.

Sollte es zu den beiden Vorfällen weitere Zeugen geben, bittet die Polizei diese, sich unter der 02421 949-6425 zu melden. Die Polizei rät Eltern: Sensibilisieren Sie Ihre Kinder zu diesem Thema. Ihr Kind sollte sich in einem solchen Fall lautstark bemerkbar machen, um unter Umständen Hilfe von Passanten zu erhalten. Sagen sie ihm, dass es sich jeder Zeit an Sie wenden kann und Ihnen einen solchen Vorfall schildern soll. Informieren Sie auf jeden Fall sofort die Polizei, wenn ihr Kind von einer fremden Person angesprochen, bedrängt oder genötigt wird.

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