Bild: Feuerwehr Nörvenich

Kreis Düren:Das Sturmtief Sabine, welches gestern den Kreis Düren erreichte, sorgte für ein sehr hohes Einsatzaufkommen bei den Feuerwehren. Insgesamt wurden die Feuerwehren der Städte und Gemeinden im Kreisgebiet bis heute früh 6.00 Uhr zu mehr als 480 Einsätze alarmiert. 

 

Hierbei waren die Feuerwehren und Hilfsorganisationen im Kreis Düren mit mehr als 750 Helfern im Einsatz. Am Montagvormittag gibt es weiterhin ein hohes sturmbedingtes Einsatzaufkommen im Kreis Düren.  

„Am Sonntag, ab 16:30 Uhr, mit den ersten Sturmböen von über 100 Kilometer Windgeschwindigkeit, nahm das Einsatzaufkommen vor allem im südwestlichen Teil des Kreises Düren deutlich zu“, berichtet Kreisbrandmeister Karlheinz Eismar. „Im Wesentlichen handelte es sich bei den Einsätzen um sturmbedingte Einsätze, wie die Beseitigung von umgestürzten Bäumen oder die Sicherung von Dächern. Es entstand meist Sachsachaden, glücklicherweise wurde niemand bisher verletzt,“ so Eismar.   „Aktuell gehen wir davon aus, dass das Sturmtief auch noch heute und ggf. in den nächsten Tagen für weitere Einsätze bei den Feuerwehren im Kreis Düren sorgen wird. Ein weiteres Sturmfeld wird im Laufe des Tages und am Abend erneut für Sturmböen sorgen. Viele Bäume sind bereits vom gestrigen Sturm geschädigt, sodass hier Vorsicht geboten ist“, so Eismar weiter.   Grundsätzlich empfiehlt der Kreisfeuerwehrverband Düren, die allgemeinen Warnhinweise und Verhaltensregeln bei Sturm weiterhin zu beachten. Dies gilt insbesondere für den Aufenthalt im Freien, etwa was den Aufenthalt in Parkanlagen, Friedhöfen und Wäldern anbelangt.

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