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Kryptowährungen waren das große Phänomen, das sich Ende 2017 weltumspannend präsentierte. Wer bereits frühzeitig in Bitcoin & Co. investiert hatte, konnte sich zu Beginn des Jahres 2018 mit großen Gewinnen schmücken. Doch es folgte der Absturz und viele Expertenstimmen, die den Untergang der digitalen Währungen vorhersagten. Gekommen ist es dazu nicht – vielmehr können sich Investments noch immer lohnen, wenn sie richtig ausgeführt werden.

Kurzfristiges Investment kann langfristigem überlegen sein

Wer ein Investment in Kryptowährungen plant, der muss sich dies angesichts der aktuellen Entwicklungen gut überlegen. Beim Blick auf die Kurse von BTC, XRP oder ETH muss man sich angesichts der Einbußen in den vergangenen Monaten Sorgen machen, ob das Ende bereits erreicht ist oder ein weiterer negativer Tiefpunkt zu erwarten ist. Die Experten sind sich diesbezüglich nicht unbedingt einig. Während sich die Optimisten hinsichtlich des zukünftigen Wertes von Digitalgeldern recht weit aus dem Fenster lehnen, sehen die Pessimisten abermals das Ende bevorstehen.

Dazu kommt die große Volatilität, die sämtliche Kryptowährungen gemein haben. Hierbei richtet sich die aktuelle Preisentwicklung stets ausschließlich nach Angebot und Nachfrage, da keine Zentralinstanz tätig ist, die bei den herkömmlichen Währungen große Schwankungen in eine Richtung korrigieren kann. Deshalb kann es durchaus einmal vorkommen, dass sich der Wert über Nacht massiv verändert und bis zu 20% zu- respektive abnimmt. Selbst an Heilig Abend veränderte sich der Bitcoin Wert um rund 7% über Nacht.

Gleiches gilt entsprechend auch für die kleineren Währungen, die allesamt oftmals der Kursentwicklung von BTC folgen. Ein Beispiel für Kryptogelder, die sich für ein Investment besonders lohnen, ist Bitcoin Gold (BTG), das aus einem Fork des Marktführers entstand. Als Fork wird lediglich eine Weiterentwicklung beziehungsweise Modifizierung des existenten Quellcodes bezeichnet. Somit kann BTG auf viele der gleichen Eigenschaften zugreifen. Doch auch hier gilt dementsprechend eines: Angesichts der unsicheren Zukunft kann ein kurzfristiges Investment einem langfristigen überlegen sein.

Worauf ist bei einem Investment zu achten?

Wer sich nun also zu einem Investment in BTG durchgerungen hat, wird sich aller Voraussicht nach noch einigen Fragen gegenüber sehen. Eine fällt dabei in Punkto Aufbewahrung. Hier ist beim Trading auf einer Handelsplattform eine Bitcoin Gold Wallet vonnöten, um die Coins nach einem Kauf aufbewahren zu können. Es handelt sich um eine sichere Option, die Angriffe aus das eigene Geld vermeidet, allerdings einiges an Speicherplatz auf dem jeweiligen PC benötigt. Nichtsdestotrotz ist die Bedienung selbst wie beschrieben sehr einfach und sollte auch für Neulinge zu meistern sein.

Die zweite große Frage, die sich bei Finanzen stets stellt, ist jene nach der Sicherheit der genutzten Handelsplattform. Hier ist es recht einfach, sich online ein Bild über den jeweiligen Anbieter zu machen. Einige von ihnen sind ebenfalls nach EU-Standard reguliert und bieten damit eine höhere finanzielle Sicherheit, die bei Verlusten durch potentielle Hacks etc. zugreift. Die größten Plattformen sind meist zugleich die sichersten und lassen sich durch ein wenig Recherche problemlos auffinden. So kann auch aktuell noch ein Investment in eine Kryptowährung Sinn ergeben – ob diese am Ende Bitcoin Gold, Bitcoin oder einen anderen Namen trägt.

 

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