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Alsdorf (pm/fw) Auch am gestrigen Freitagabend, 08.11.13, fanden im Alsdorfer Stadtgebiet mehrere Martinszüge zu Ehren des heiligen Martin von Tours statt. Viele Kräfte der Alsdorfer Feuerwehr unterstützten die Veranstaltungen bei der Betreuung der Feuer und stellten den Brandschutz sicher.

 

Gegen 18.20 Uhr wurden die kindlichen „St. Martins-Lieder“ durch das Dröhnen der Martinshörner der abfahrenden Einsatzkräfte unterbrochen. Erneut war es auf der Aldenhovener Straße in Richtung Siersdorf zu einem Verkehrsunfall mit einer Verletzten gekommen.

Aus bisher ungeklärten Gründen war der Pkw von der Fahrbahn abgekommen und nach einem Überschlag im Straßengraben liegen geblieben. Zwar konnte sich die verletzte Fahrerin selbst aus ihrem Fahrzeug befreien, musste jedoch nach notärztlicher Versorgung einem Krankenhaus zugeführt werden. Die Alsdorfer Wehr  sicherte den Brandschutz und leuchtete die Unfallstelle weiträumig aus.

Eine knappe Stunde später, 19.25 Uhr,  wurde der Alsdorfer Wehr Gasgeruch in einem Wohngebäude in der Engelstraße in Alsdorf-Schaufenberg  gemeldet. Mit über 22 haupt- und ehrenamtlichen Kräften rückte die Wehr zur nahegelegenen Einsatzstelle aus. Vor Ort konnten jedoch weder die Messungen der Feuerwehr, noch solche des Energieversorgers eine erhöhte Gaskonzentration in der Umgebungsluft feststellen. Um jedwede Gefährdung auszuschließen schieberte ein Trupp unter Atemschutz die Gasleitung ab und übergab die Einsatzstelle an den Gasversorger.

Gegen 22.05 Uhr wurde die Hauptwache zu einem weiteren Verkehrsunfall in die Jülicher Str. / Kirchstraße alarmiert. Aus bisher unklaren Gründen verlor eine Rollerfahrerin die Kontrolle über ihr Gefährt und stürzte samt Mitfahrerin zu Boden. Die Fahrerin musste nach notärztlicher Versorgung in ein Krankenhaus eingeliefert werden, während die ebenfalls leicht verletzte Sozia  eine Mitfahrt verweigerte und an der Einsatzstelle verblieb. Die hauptamtlichen Kräfte sicherten die Einsatzstelle und leuchteten diese umfassend aus. Gegen 23.00 Uhr konnten die Kräfte um HBM Peter Vekens den letzten Einsatz beenden.

Bild: M. Kaldenbach

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