Düren (pm/dn) Die Ampelanlage B56 Schoellerstraße / Bismarckstraße / Roonstraße wird am Mittwoch, dem 21.08.2013, ab 8:00 Uhr bis voraussichtlich Donnerstag, dem 22.08.2013, gegen 16:00 Uhr abgeschaltet. Dies gibt das Amt für Tiefbau und Grünflächen der Stadt Düren bekannt.

Das vorhandene veraltete Steuergerät wird zur Gewährleistung der Betriebssicherheit erneuert. Gleichzeitig erfolgt die Umrüstung in stromsparende LED-Technik.

Um die Verkehrssicherheit während der Abschaltzeiten weiterhin aufrecht erhalten zu können, erfolgen in den einzelnen Zufahrten umfangreiche Absperrmaßnahmen.

Hierzu wird in allen Zufahrten zur Kreuzung das Linksabbiegen unterbunden.
Die B56 kann nur geradeaus und rechts befahren werden.
Aus den Zufahrten Roonstraße und Bismarckstraße darf nur noch rechts auf die B56 Schoellerstraße abgebogen werden.

Das Amt für Tiefbau und Grünflächen bittet alle Verkehrsteilnehmer, die Kreuzung vorsichtig zu befahren.
Ortskundige Fahrer werden gebeten, die Kreuzung weiträumig zu umfahren.

Düren (pm/dn) Kinder mit ihren Eltern oder anderen erwachsenen Begleitpersonen können am Samstag, 24.8.2013, von 15:00-16:30 Uhr die Stadt Düren erkunden. Dabei wird die Stadtführerin Andrea Effing über Karl den Großen in Düren, die Bedeutung des Annahauptes und der Annakirche, die Stadtmauer und die Mühlenteiche erzählen.

Auch auf die Entstehung der Papierindustrie und die Industrialisierung Dürens wird dabei ausführlich eingegangen. Vorbei am Leopold-Hoesch-Museum als ein eindrucksvolles Beispiel für die Bedeutung der Industriellenfamilien und ihrer sozialen Verantwortung für die Stadt geht es dann zum Kaiserplatz. Hier erfahren die Kinder und Erwachsenen etwas über Dürens schwärzesten Tag am 16. November 1944, an dem die Stadt Düren fast der völligen Zerstörung anheim fiel. Den Wiederaufbau und die Architektur der 50iger Jahre können sie dann u.a. auch am Beispiel des Dürener Rathauses sehen.


Der Treffpunkt für diese Führung ist um 15 Uhr am Bürgerbüro. Es wird ein Entgelt von 6,00 Euro pro Person erhoben. Um eine Anmeldung bei der VHS Rur-Eifel wird gebeten per Telefon oder auch per Mail unter der Mailadresse vhs-rur-eifel(at)dueren.de.
Spontane Interessentinnen und Interessenten, die direkt zur Veranstaltung kommen, sind aber – wenn es die Gruppengröße zulässt – natürlich auch willkommen. Die Kursnummer für diese Führung lautet G3812A.
Nähere Informationen erteilt die Fachbereichsleiterin Erika Dichant ,Tel. 02421725-25 79 oder die VHS- Geschäftsstelle Tel 02421 / 25-2577

Düren (pm/pol) - Wie man es auf keinen Fall machen soll, hat am Mittwoch ein 43 Jahre alter Autofahrer aus dem Stadtgebiet demonstriert. Er brachte mit seiner äußerst leichtsinnig untergebrachten Ladung zwei kleine Kinder in höchste Gefahr.

Beamte des Verkehrsdienstes kontrollierten den Van des Betroffenen auf der Monschauer Straße im Stadtteil Rölsdorf. Sie stellten dabei fest, dass der Mann hinter Fahrer- und Beifahrersitz mehrere 1 Meter x 1 Meter große übereinander gestapelte Holzpaletten transportierte, die weder mit Spanngurten noch sonst wie gesichert waren. Dahinter saßen zwei Kinder auf dem Rücksitz, die großes Glück hatten, dass die Ladung bis zur Kontrolle nicht verrutscht war. Ansonsten hätten sie vermutlich schwerwiegende Verletzungen erlitten.

Die Beamten gestatteten dem Dürener erst die Weiterfahrt, nachdem die Paletten aus dem Fahrzeug entfernt worden waren. Außerdem wurde gegen ihn ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Ihn erwartet ein Bußgeld und eine Eintragung beim Kraftfahrtbundesamt.

Düren (pm/dn) Seit über einem Jahre finden innerhalb des Rathauses umfassende Sanierungsmaßnahmen statt, nach außen hin kaum wahrnehmbar. Derzeit wird das Gebäude im Herzen der Stadt mit rund 5300 Quadratmetern Arbeitsgerüst umgeben und damit weithin sichtbar als Großbaustelle wahrgenommen.
Der Turmbau in der Mitte des Rathauses ist nahezu komplett bis oben zur Rathausuhr eingerüstet, die beiden Seitentrakte des Rathauses sind bereits hint Planen verschwunden.

Das Rathaus rüstet sich für Betonsanierung und Einbau der Fenster und ist spätestens jetzt weithin sichtbar als Großbaustelle zu erkennen.

Spektakulär ist die „Rüstaktion“ ohnehin. Innerhalb von vier Wochen bauen vier bis fünf Arbeiter das Gerüst auf. Es wird jeweils nur so viel Material angeliefert, wie sie geordnet verbauen können. Drei Lastenaufzüge werden zur Verbesserung der Baulogistik in das Gerüst eingebaut. Der größte an der Frontseite des Rathausturms, gehalten von Stahlträgern, mit einer Bühne von rund 3,30 mal 1,45 Metern kann anderthalb Tonnen Gewicht bewegen und ist unter anderem dafür vorgesehen, die Platten der Deckenstrahlheizung sowie die Fenster, die nach Denkmalschutzvorgaben in gleicher Optik aber mit zweifach Isolierglas neu eingebaut werden, zu transportieren. Zwei kleiner Lastaufzüge im hinteren Bereich des Rathauses können jeweils 500 Kilo Nutzlast bewegen.

Wenn das Rathaus komplett „gerüstet“ ist, wird es samt Gerüst in Planen verpackt, so als wäre das Künstlerpaar Christo und Jeanne Claude zu einer ihrer spektakulären Verhüllungsaktionen in Düren gewesen. Die Strahlschutzplane wird aber nicht aus optischen Gründen angebracht, sie hat konkreten Nutzen und dient dazu, als Schutz während der Betonsanierung die Staubentwicklung auf die Baustelle zu beschränken sowie als Arbeitsschutz, damit niemand von herunterfallenden Gegenständen getroffen werden kann.

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