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Linnich: Keine Verletzten, aber jede Menge Sachschaden, das ist das Resultat eines ungewöhnlichen Zusammenstoßes, der sich am Mittwochvormittag auf einem Acker bei Linnich ereignet hat.

 

Um 10 Uhr und 10 Minuten kam es mitten auf einem Feld an der L 228 (Johannenhof) zwischen Linnich und Lindern zum Zusammenprall zwischen einem Kleinwagen und einem großdimensionalen Kartoffelroder. Dem ersten Anschein nach wurde dabei die Arbeitsmaschine nur leicht beschädigt. Die Reparatur am Pkw dürfte jedoch richtig Geld kosten.

Die Ermittlungen zum Unfallgeschehen waren simpel, denn die beiden Beteiligten gaben bereitwillig Auskunft. Demnach hatte der 76 Jahre alte Autofahrer aus Heinsberg die losen, vom Roder nicht aufgenommenen Kartoffeln für den Eigengebrauch einsammeln wollen. Dazu war er, in der Annahme es sei doch "genug Platz auf dem Feld", ein gutes Stück auf die bereits gerodete Ackerfläche hinauf gefahren. Zwischenzeitlich hatte ein landwirtschaftlicher Angestellter mit einem Gespann aus Traktor und dahinter geführtem Roder Erntearbeiten durchgeführt. Beim Rangieren ging es im Rückwärtsgang aber plötzlich nicht mehr weiter. Den dort unvermutet im Feld geparkten Wagen, mit dem er nach eigener Mitteilung ja "nicht rechnen konnte", hatte er wegen der Größe der Erntemaschine nicht gesehen und war dagegen gestoßen.

Der Kartoffelsammler aus Heinsberg, der abseits mit dem Auflesen beschäftigt war, kam nach dem Knall zwar hinzu geeilt, aber da war es bereits zu spät. Die Polizei schätzt die Schadenssumme alleine an seinem Gefährt auf mehr als 5000 Euro.

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