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dueren-magazin.de Symbolbild

Kreis Düren: Im Kreis Düren sind aktuell 55 Menschen mit dem Coronavirus infiziert, das sind elf Betroffene mehr als am Mittwoch.

Neun der Neuinfizierten wohnen in Düren, je ein weiterer in Niederzier und Jülich. Bei den Neuinfizierten handelt es sich unter anderem um drei Reiserückkehrer und fünf weitere Fälle im Nachgang zu der bekannten Familienfeier. Die Zahl der Verstorbenen beträgt nach wie vor 40. Die Zahl der Genesenen hat sich nicht verändert, es sind wie am Vortag (29.7.) 592 Menschen. Insgesamt beläuft sich die Zahl der positiv getesteten Menschen aktuell auf 687 (plus 11 seit 29.7.). Die 55 Infizierten verteilen sich wie folgt auf das Kreisgebiet: Aldenhoven: 0 (Gesamtzahl aller jemals Erkrankten je Ort: 42); Düren: 42 (217); Heimbach: 0 (6); Hürtgenwald: 0 (9); Inden: 0 (26); Jülich: 3 (105); Kreuzau: 2 (27); Langerwehe: 3 (88); Linnich: 0 (53); Merzenich: 0 (5); Nideggen: 0 (20); Niederzier: 3 (33); Nörvenich: 0 (15); Titz: 0 (19); Vettweiß: 2 (22) (Stand 16 Uhr). Die Anzahl der Todesopfer beträgt nun 40. Morgen gibt es hier wieder Rat und Hilfe: Telefonzentrale des Kreises Düren: 02421/22-0 Straßenverkehrsamt (Zulassungsstelle): 02421/22-10 36 900 Straßenverkehrsamt (Führerscheinstelle): 02421/22-10 36 999 Corona-Hotline: 02421/22-10 53 920 Job-com: 02421/22-15 60 000 Service-Nummer für Unternehmen: 02421/22-10 61 214 Jugendamt und Frühe Hilfen: 02421/22-10 51 900

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